Prävention und Gesundheitsförderung
Anspruch und Wirklichkeit

 
20.10.2010 | 10:00-17:00 Uhr
Auditorium Friedrichstraße, Berlin
 

Es ist Konsens, dass Prävention und Gesundheitsförderung in
Deutschland an Bedeutung gewinnen müssen. Welche
Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit Prävention
gelingen kann? Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich?
Welche Rolle spielt hierbei der Staat - was darf, kann, soll und
muss er?
 

Referentinnen und Referenten, u.a.

Birgit Fischer, BARMER GEK, Wuppertal

Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach, Frankfurt

Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance, Berlin

Prof. Dr. Ilona Kickbusch, Genf

Prof. Dr. Elisabeth Pott, BZgA, Köln

Wolfgang Zöller MdB, Patientenbeauftragter der Bundesregierung, Berlin

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